San Miguel de Allende - Grenchen
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San Miguel de Allende - Grenchen 18.03.2026 – 15.04.2026
Wir
geniessen die sonnigen und gemütlichen Tage in San Miguel de Allende. Man kann
zusehen, die die Jacaranda Bäume jeden Tag mehr blühen. Die ganze Stadt ist
voller violetter Farbtupfer. Wir können uns kaum sattsehen und fotografieren
was das Zeug hält. Im Laufe der Woche treffen weitere bekannte Gesichter ein
und wir verbringen gesellige Stunden.
Auf
einem unserer Spaziergänge entdecken wir eine Dachterrasse an etwas erhöhter
Lage. Hier in der Nüuk-Bar geniessen wir ein Gläschen Wein und einen tollen
Sonnenuntergang. Der Tag des Abschieds bricht an. Wir müssen früh los, da wir
um 8:30 Uhr bereits einen Termin bei Rouven haben. Nach der Zeit am Pazifik
kann eine Chassis-Wäsche bestimmt nicht schaden. Nach einem letzten Einkauf im
City Market fahren wir die relativ kurze Strecke nach Querétaro. Nachdem wir
nun schon so viele Male hier vorbeigefahren sind, wollen wir die Stadt nun
endlich besuchen. Es gibt keinen Campingplatz, doch im Hotel Flamingo sind
Camper willkommen. Wir dürfen im schönen Garten in der Nähe des geheizten Pools
parkieren. Die Zeit reicht noch für einen ersten Rundgang zum Hauptplatz.
Leider ist das Wetter nicht besonders gut. So kehren wir früh ins Hotel zurück
und profitieren vom Pool
Der heutige Tag startet sehr sonnig. Vorbildlicherweise haben wir gestern noch unser Reisehandbuch konsultiert und uns einen ausgiebigen Stadtrundgang zurecht gelegt. Das erste Ziel ist der Aussichtspunkt auf das Aquädukt. Natürlich gibt es auf dem Weg ein Käfeli und der etwas durchzogene Eindruck von gestern verbessert sich schlagartig. Wir spazieren durch hübsche Gassen, sehen uns einige der zahlreichen Kirchen und hübschen Plätze an, und streifen durch die Kunsthandwerkläden. Am Ende des Tages geniessen wir erneut den Pool. Querétaro muss man nicht unbedingt gesehen haben, aber wir haben es genossen.
Nun gilt es, aus dieser riesigen Stadt wieder hinauszufinden. Nachdem unser altes Garmin sich verabschiedet hat, sind wir seit unserer Rückkehr nach Mexiko mit einem Ersatzprodukt namens Navitracks unterwegs. Bisher ging das recht gut, doch hier in Querétaro und auch im Staat Hidalgo spielt das Gerät völlig verrückt. Es ist nicht zu gebrauchen. Gut haben wir noch unser Organic Maps und auch Google Maps. Bald haben wir die Millionenstadt hinter uns gelassen und fahren Richtung Tolantongo, ebenfalls Neuland für uns.
Nach einer langen Fahrt durch die Berge geht es schliesslich in engen Serpentinen steil bergab zum Eingang.
Der heutige Tag startet sehr sonnig. Vorbildlicherweise haben wir gestern noch unser Reisehandbuch konsultiert und uns einen ausgiebigen Stadtrundgang zurecht gelegt. Das erste Ziel ist der Aussichtspunkt auf das Aquädukt. Natürlich gibt es auf dem Weg ein Käfeli und der etwas durchzogene Eindruck von gestern verbessert sich schlagartig. Wir spazieren durch hübsche Gassen, sehen uns einige der zahlreichen Kirchen und hübschen Plätze an, und streifen durch die Kunsthandwerkläden. Am Ende des Tages geniessen wir erneut den Pool. Querétaro muss man nicht unbedingt gesehen haben, aber wir haben es genossen.
Nun gilt es, aus dieser riesigen Stadt wieder hinauszufinden. Nachdem unser altes Garmin sich verabschiedet hat, sind wir seit unserer Rückkehr nach Mexiko mit einem Ersatzprodukt namens Navitracks unterwegs. Bisher ging das recht gut, doch hier in Querétaro und auch im Staat Hidalgo spielt das Gerät völlig verrückt. Es ist nicht zu gebrauchen. Gut haben wir noch unser Organic Maps und auch Google Maps. Bald haben wir die Millionenstadt hinter uns gelassen und fahren Richtung Tolantongo, ebenfalls Neuland für uns.
Nach einer langen Fahrt durch die Berge geht es schliesslich in engen Serpentinen steil bergab zum Eingang.
Wir
informieren uns über die Campingmöglichkeiten und fahren ganz hinunter zum
Fluss, wo man direkt ans Ufer stellen kann. Ein kleiner Bereich wurde für
Fahrzeuge zugänglich gemacht, und eine Riesenfläche steht für Zeltcamping zur
Verfügung. Der türkisfarbene Fluss mit seinen 35 Grad Wassertemperatur lädt zum
Verweilen ein.
Den
Besuch der berühmten Pozitas sparen wir uns für den zweiten Tag. Ein Teil davon
ist aufgrund von Reinigungsarbeiten stillgelegt. Man bereitet sich auf die
unmittelbar bevorstehende Semana Santa vor. Auch die kleinen Tiendas stocken
auf. Brennholz wird angeliefert, Coca-Cola, Chips, Wasser, Bier und alles was
es braucht für gelungene Ferien.
Nachdem
wir die Pozitas genossen haben, spazieren wir zur Grotte. Man geht unter einem
vergleichsweise kühlen Wasserfall durch und kommt in einer grossen Grotte an,
in die sich der warme Wasserfall ergiesst.
Spontan
entscheiden wir, noch einen weiteren Tag anzuhängen, so gemütlich ist es hier.
Doch bereits am Freitagmorgen fängt der Platz sich an zu füllen. Die Wachleute
machen uns darauf aufmerksam, dass wir unseren Platz am Fluss besser räumen,
bevor wir ganz von Zelten eingekesselt werden und nicht mehr wegfahren können.
Wir möchten den Platz aber nicht schon jetzt freigeben und unromantisch auf dem
Parkplatz stehen. So beobachten wir die Situation genau und schaffen es bis
fast um 16 Uhr an vorderster Front zu bleiben. Da wir ohnehin die Nacht auf
Samstag ausserhalb des Parks verbringen, räumen wir schliesslich das Feld und
begeben uns auf den kleinen Aussichtspunkt ein paar Meter ausserhalb der
Anlage.
Was sich
am Samstagmorgen, zum Ferienbeginn auf der Strasse hier abspielt hätten wir uns
nicht träumen lassen. Ab 6 Uhr rollt die Lawine an. Auto um Auto, Collectivo um
Collectivo, Minibus um Minibus gleiten an uns vorüber. Die meisten dieser
Fahrzeuge müssen die halbe Nacht durchgefahren sein, um zu dieser Uhrzeit
bereits hier am Eingang stehen zu können. Für uns wird es höchste Zeit, den
Rückzug anzutreten.
Nach
einer gemütlichen Fahrt kommen wir in Cholula auf dem RV Park Las Americas an. Ausser
den Dauergästen gibt es keine weiteren Camper. Der Pool ist leer, die Duschen
und Toiletten wurden gefühlt seit unserem letzten Besuch vor einem Jahr nicht
nennenswert gereinigt. Der Pförtner erzählt uns, dass der Besitzer verstorben
ist, und nun die Kinder den Betrieb weiterführen. Wenigstens ist mein alter
Freund Luque noch hier, und ist dankbar über ein paar Hundekekse und
freundliche Worte. Am frühen Morgen steigen wir wie immer über die wackligen
und rostigen Stufen auf den Wasserturm um einen Blick auf den Popocatepetl and Iztaccihuatl
zu erhaschen. Die beiden zeigen sich von ihrer schönsten Seite.
Das
heutige Ziel der der Jardin Botanico Helia Bravo Hollis bei Tehuacan. Auch hier
haben die Besitzer gewechselt. Hier weht tatsächlich ein frischer Wind. Alles
macht einen merklich aufgeräumteren Eindruck und das Personal ist sehr
aufmerksam. Wir werden auf unserem Spaziergängen durch die Kakteen und
wunderschön blühenden Agaven mehrmals angesprochen und nach den Eintrittskarten
gefragt.
Wir
nehmen die letzte Etappe nach Oaxaca unter die Räder. Im Navi aktivieren wir
die Funktion «Nach Hause», obwohl wir den Weg nach El Rancho auch ohne
Unterstützung finden. Nach einem kurzen Stopp im Walmart erreichen wir unser
Ziel und richten uns für die kommenden zwei Wochen gemütlich ein. Wie immer
treffen wir viele bekannte Gesichter, allen voran unsere langjährigen Freunde
Anke und Wolfgang mit unserem Patenhund Gipsy-Maria.
Nach
einer zu langen Padél Pause verabreden wir uns mit Pepe und der Familie von
Fernando am Karfreitag zum Spielen. Zu sechst zu spielen macht viel Spass und
es gibt immer wieder die Gelegenheit zu Pausen. Dies vor allem für die
verlierenden Spieler, denn die Gewinner bleiben auf dem Platz. Wir hatten gegen
die «Einheimischen» nichts auszurichten. Es hat trotzdem viel Spass gemacht,
und die anschliessende Erholung im Pool hat gut getan.
Zu Ostern organisieren die Quebecer auf dem Platz einen sogenannten Potluck. Alle Teilnehmer bringen ein Gericht mit, und so ergibt sich ein buntes Buffet mit herrlichen Speisen. Zusätzlich organisieren wir noch Holzkohle und werfen den Grill an.
Ich bin immer noch auf der Suche nach einer Näherin um den Reissverschluss an einem Jupe ersetzen zu lassen. Ich bekomme verschiedene Empfehlungen und als erstes probieren wir die Sobrina von Cali, Marcela Hernandez in Tlalixtac de Cabrera im Barrio de Trinidad zu finden. Aufgrund der Wegbeschreibung gelangen wir erstaunlicherweise ganz in die Nähe und nach zweimal fragen haben wir sie gefunden. Sie behauptet zwar keinen Tio Cali zu haben, aber für den unschlagbaren Preis von Fr. 1.— mit Material erhält sie den Auftrag sofort. Am Schluss des Gesprächs fällt es ihr ein und sie räumt ein, wohl doch so einen Onkel zu haben.
Zu Ostern organisieren die Quebecer auf dem Platz einen sogenannten Potluck. Alle Teilnehmer bringen ein Gericht mit, und so ergibt sich ein buntes Buffet mit herrlichen Speisen. Zusätzlich organisieren wir noch Holzkohle und werfen den Grill an.
Ich bin immer noch auf der Suche nach einer Näherin um den Reissverschluss an einem Jupe ersetzen zu lassen. Ich bekomme verschiedene Empfehlungen und als erstes probieren wir die Sobrina von Cali, Marcela Hernandez in Tlalixtac de Cabrera im Barrio de Trinidad zu finden. Aufgrund der Wegbeschreibung gelangen wir erstaunlicherweise ganz in die Nähe und nach zweimal fragen haben wir sie gefunden. Sie behauptet zwar keinen Tio Cali zu haben, aber für den unschlagbaren Preis von Fr. 1.— mit Material erhält sie den Auftrag sofort. Am Schluss des Gesprächs fällt es ihr ein und sie räumt ein, wohl doch so einen Onkel zu haben.
Heute
ist Zahnarzt-Termin. Wir schwingen uns auf die Fahrräder und rollen über die
Ferrocarril Richtung Flughafen. Zum Glück ist heute nur Kontrolle und Reinigung
auf dem Programm, und keine grösseren Baustellen. Bei mir ist nicht einmal eine
Reinigung notwendig und so sind wir schon sehr bald im Café in der Plaza del
Valle.
Am Donnerstagnachmittag sind wir mit Pepe und Maria José zum Pizza essen im Sin Cauce in San Francisco Lachigolo verabredet. Es ist ein gemütlicher Nachmittag und wir unterhalten uns bestens. Die Pizzas in diesem netten kleinen Restaurant sind die besten weit und breit.
In der Zwischenzeit sind Neil und Pat auf El Rancho eingetroffen. Wir haben uns seit Januar nicht mehr gesehen und es gibt viel zu erzählen, und natürlich gemütliche Runden Skip Bo.
Heute Sonntag spielen wir nochmals Padél. Noch vor 9 Uhr radeln wir Richtung Stadtteil Volcanes los. Gemeinsam mit Pepe und Maria José fahren wir nach San Felipe zu den Courts, wo Fernando schon wartet. Mit Entsetzen stellen wir fest, dass wir ganz vergessen haben Maria, die Tochter von Paco, und Sechste im Bunde abzuholen. Sie hat nicht weit und kommt sofort mit dem eigenen Auto nach. Erst nach 90 Minuten spielen gelingt es uns einen Satz zu gewinnen. Wir sind nicht sicher, ob abgemacht wurde, uns wenn es nicht anders geht, halt gewinnen zu lassen. Nach einer erfrischenden Limonade bei Pepe und Maria José radeln wir zurück nach El Rancho.
Am Donnerstagnachmittag sind wir mit Pepe und Maria José zum Pizza essen im Sin Cauce in San Francisco Lachigolo verabredet. Es ist ein gemütlicher Nachmittag und wir unterhalten uns bestens. Die Pizzas in diesem netten kleinen Restaurant sind die besten weit und breit.
In der Zwischenzeit sind Neil und Pat auf El Rancho eingetroffen. Wir haben uns seit Januar nicht mehr gesehen und es gibt viel zu erzählen, und natürlich gemütliche Runden Skip Bo.
Heute Sonntag spielen wir nochmals Padél. Noch vor 9 Uhr radeln wir Richtung Stadtteil Volcanes los. Gemeinsam mit Pepe und Maria José fahren wir nach San Felipe zu den Courts, wo Fernando schon wartet. Mit Entsetzen stellen wir fest, dass wir ganz vergessen haben Maria, die Tochter von Paco, und Sechste im Bunde abzuholen. Sie hat nicht weit und kommt sofort mit dem eigenen Auto nach. Erst nach 90 Minuten spielen gelingt es uns einen Satz zu gewinnen. Wir sind nicht sicher, ob abgemacht wurde, uns wenn es nicht anders geht, halt gewinnen zu lassen. Nach einer erfrischenden Limonade bei Pepe und Maria José radeln wir zurück nach El Rancho.
Der
letzte Tag in Mexiko vor der Abreise bricht an. Es gibt einiges zu erledigen,
doch wir haben den ganzen Tag Zeit und alles ist stressfrei. Es wird geputzt
und der Wassertank leer gemacht, die Stromversorgung unterbrochen und umgeparkt.
Wir müssen morgen ganz früh los und wollen nicht alle aufwecken. Am Abend
spielen wir noch eine Runde Skip Bo mit Neil und Pat und kochen dann in der
Palapa für Cali und für uns.
Dann müssen noch die Rucksäcke gepackt und genügend Wecker gestellt werden.
Während wir schlaftrunken unter die Dusche schlurfen putzt Cali schon fröhlich pfeifend die Palapa.
Pünktlich um 5:40 Uhr verabschieden wir uns und fahren zum Storage. Alles ist dunkel, das Tor ist geschlossen, keine Spur von Alvaro. Das ist nicht gut. In Gedanken gehen wir schon Plan B durch. Auto vor dem Tor stehen lassen, Neil benachrichtigen, an der Strasse ein Taxi suchen … als Alvaro sich per WhatsApp meldet. Er ist in der anderen Halle und wartet. Del, der Besitzer hat leider vergessen uns zu informieren, dass sich der Lagerplatz für den Camper geändert hat. Nun gut, wir fahren da hin und parken ein. Leider sind wir nicht ganz unter Dach, ein Teil der Motorhaube ist dem Wetter ausgesetzt. Alvaro verspricht, diese mit einer Plane abzudecken.
Wir treffen trotz Verspätung rechtzeitig am Flughafen ein. Volaris fliegt pünktlich und auch in Cancun läuft alles reibungslos ab. Zufälligerweise sind Reisebekannte auf dem gleichen Flug nach Zürich. Die Edelweiss bringt uns gut nach Zürich und wir haben genügend Zeit für einen Kaffee und einen ersten Einkauf im Migros, bevor wir mit Zug uns Bus Richtung Grenchen fahren.
Dann müssen noch die Rucksäcke gepackt und genügend Wecker gestellt werden.
Während wir schlaftrunken unter die Dusche schlurfen putzt Cali schon fröhlich pfeifend die Palapa.
Pünktlich um 5:40 Uhr verabschieden wir uns und fahren zum Storage. Alles ist dunkel, das Tor ist geschlossen, keine Spur von Alvaro. Das ist nicht gut. In Gedanken gehen wir schon Plan B durch. Auto vor dem Tor stehen lassen, Neil benachrichtigen, an der Strasse ein Taxi suchen … als Alvaro sich per WhatsApp meldet. Er ist in der anderen Halle und wartet. Del, der Besitzer hat leider vergessen uns zu informieren, dass sich der Lagerplatz für den Camper geändert hat. Nun gut, wir fahren da hin und parken ein. Leider sind wir nicht ganz unter Dach, ein Teil der Motorhaube ist dem Wetter ausgesetzt. Alvaro verspricht, diese mit einer Plane abzudecken.
Wir treffen trotz Verspätung rechtzeitig am Flughafen ein. Volaris fliegt pünktlich und auch in Cancun läuft alles reibungslos ab. Zufälligerweise sind Reisebekannte auf dem gleichen Flug nach Zürich. Die Edelweiss bringt uns gut nach Zürich und wir haben genügend Zeit für einen Kaffee und einen ersten Einkauf im Migros, bevor wir mit Zug uns Bus Richtung Grenchen fahren.
Die
Wohnung und der Garten sind in perfektem Zustand, und der Schwedenofen bringt
die notwendige Wärme für ein gemütliches Ankommen.
Wir
freuen uns auf den Sommer in der Schweiz.